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Ein Fahrplan zur digitalen Transformation ebnet Fertigungsunternehmen den Weg zum Erfolg

“ Wenn du keine Dinge machst – gibt es keine Dinge”~ Elon Musk, 2020

Als Hersteller von “Dingen” zählen Fertigungsunternehmen seit jeher zu den Erstanwendern neuer Technologien. In Zeiten von Industrie 4.0, dem Internet der Dinge (IoT), wachsender Kundennachfrage nach vernetzten Produkten, dem maschinellen Lernen und künstlicher Intelligenz droht die rasante Entwicklung allerdings auch die zukunftsorientiertesten Unternehmen zu überholen. Was können Hersteller also tun? Die digitale Transformation könnte die Lösung sein, die Sie brauchen. Denn in diesem Fall wird Ihnen der Fahrplan zur Umsetzung der digitalen Transformation bei produzierenden Unternehmen den Weg zum Erfolg vorzeichnen.

Was ist der Fahrplan zur Umsetzung der digitalen Transformation von Fertigungsunternehmen?

So schön es auch ist, sich auf eine sonntägliche Fahrt ins Grüne zu begeben – es ist eine Strategie, die der Entspannung dient und damit beileibe kein Weg zum geschäftlichen Erfolg.

Wandel kann schwierig sein, wenn Sie ihn nicht managen; er kann Sie sogar zerstören. Der Fahrplan für die digitale Transformation organisiert den Wandel auf eine koordinierte Art und Weise, denn bei der digitalen Transformation handelt es sich um eine Reise. Wie bei jeder Reise müssen Sie beim Start über Ihren aktuellen Stand informiert sein und genaue Vorstellungen über das Ziel der Reise haben. Ihr Fahrplan für die digitale Transformation zeigt Ihnen, wie Sie dahin gelangen.

Die digitale Transformation ist für Produzenten mehr als nur die Erledigung einiger Änderungen an Ihrer Software oder der Kauf neuer Ausrüstung für die Fabrik. Es ist ein tiefgreifender Wandel, der bis in jeden Winkel der Organisation vordringt. Der Grad der erforderlichen Transformation hängt dabei vom Anteil der Verwendung veralteter Techniken, den Erwartungen Ihrer Kunden, der Einstellung des Managements sowie der Historie und Natur Ihres Fertigungsunternehmens ab. 

Nicht jeder Fahrplan sieht wie der andere aus

Ihr Fahrplan für die digitale Transformation von Fertigungsunternehmen ist so einzigartig wie Ihr Geschäft. Nehmen Sie einfach eine Gruppe von Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zum gemeinschaftlichen Brainstorming, und Sie werden im Sekundentakt neue Ideen erhalten. Nun hängt es von der Leitungsebene ab, die mit Unterstützung der IT das strategische Management der im Unternehmen verwendeten technologischen Elemente übernimmt. Ihr Fahrplan ist dabei ein Tool, um sicherzustellen, dass jedes dieser Elemente mit den Anforderungen des wichtigsten Beteiligten, des Kunden, übereinstimmt.

Produzenten, die bereits auf eine datengesteuerte Herstellung setzen und sich transformieren, um den Kundenfokus jetzt und zukünftig weiter zu verbessern, verfügen über einen anderen Index der digitalen Bereitschaft als ein Unternehmen, welches technologiezentrierte Geschäftsprozesse noch nicht angenommen hat. Forschungen von McKinsey & Company zufolge befinden sich die meisten Bereiche der Schwerindustrie im mittleren Alter, wenn es um ihre digitale Reife geht. 

[Source]

So hat beispielsweise Braskem, ein führendes Unternehmen aus dem Rohstoffsektor, für den E-Commerce im traditionellen Offline-Markt für petrochemische und chemische Produkte Pionierarbeit geleistet. Kein Wunder, dass Braskem deshalb 2014 zu den 50 weltweit innovativsten Unternehmen gezählt wurde. Braskems Einsatz für die Kundenanforderungen und die Schaffung von Werten für Anteilseigner führte bei Beginn zum Test eines digitalisierten Marktplatzes in kleinem Umfang und dann zur Umsetzung in einem größeren Rahmen. Ihr Fahrplan unterscheidet sich dabei sicher erheblich von einem Hersteller, dessen Transformation auf die Verbesserung der Zusammenarbeit mit Zulieferern abzielt, um Lieferketten zu diversifizieren und zu stärken.

Doch so sehr sich die Fahrpläne auch voneinander unterscheiden; sie haben doch einige Elemente miteinander gemein.

Bestandteile des Fahrplans zur digitalen Transformation von Fertigungsunternehmen

Wenn Sie sich eine oder zwei Case Studies über die digitale Transformation von Produzenten anschauen, werden Sie die Transformation von Fertigungsunternehmen auf viele verschiedene Arten erkennen. Generell ist es jedoch so, dass Hersteller die digitale Transformation in drei wichtigen Bereichen erleben:

  • Kundenerfahrung
  • Herstellungs- und Betriebsprozesse 
  • Geschäftsmodelle

Die Transformation der Kundenerfahrung kann beispielsweise mit der Ausweitung der Investitionen in den Social Media-Bereich beginnen. Dort lernen Hersteller, was Kunden tatsächlich über ihre Produkte denken und wie diese genutzt werden, sobald sie die Fabrik verlassen haben. Die Online-Communities gewähren dabei wertvolle Einblicke und stärken die Markenbindung. Durch die Integration von Daten über Kundeneinkäufe können Sie Angebote und Produkte anpassen. Hersteller, die mehrere Kanäle unterstützen, betreiben die Transformation, um das Kundenerlebnis auf sämtlichen Kanäle zu integrieren. Apps und Webseiten bieten dabei das Self Service-Modell, dass Kunden wünschen.

Herstellungs- und Betriebsprozesse transformieren in vielen Bereichen: Von der Automatisierung des F&E-Prozesses bis zum maschinellen Lernen, welches unnötigen Materialverbrauch reduziert, spielen Technologien eine prominente Rolle in der Fabrikationshalle. So beschleunigen Bekleidungshersteller durch die Digitalisierung des Designprozesses die Entwicklung von Prototypen und reduzieren so die Zeit bis zur Marktreife.

Selbstüberwachungssysteme planen ihre eigenen Wartungstermine und warnen vor bevorstehenden Störungen. Die Sammlung von Daten aus den betriebsinternen Prozessen erlaubt es dem Management, Entscheidungen auf Basis von Informationen zu treffen und nicht aufgrund von Vermutungen oder dem Bauchgefühl.

Die digitale Transformation des Geschäftsmodells ändert mehr als nur die Technologie, denn sie verändert die Art, wie ein Unternehmen ihr Geschäft betreibt. So bieten Hersteller von Sportbekleidung Produkte mit GPS-Technologie an oder Lebensmittelproduzenten nutzen den E-Commerce, um neue Marktplätze und direkte Verkäufe an Endverbraucher zu erschließen. 

Egal, um welches Fachgebiet es sich handelt, der Fahrplan für die digitale Transformation von  Fertigungsunternehmen umfasst drei Schlüsselstufen. 

Definition des Ziels

Seien Sie sich bewusst, wohin Sie gehen und formulieren Sie klar, wo Ihr Ziel liegt und wie dieses aussieht. Beginnen Sie mit der Beurteilung von:

  • der aktuellen Unternehmensperformance 
  • der Marktsituation 
  • Ihres Marktanteils
  • der Performance Ihrer Wettbewerber und deren Marktanteilen 

Als Nächstes analysieren Sie, welchen Technologie-Reifegrad Ihr Unternehmen besitzt. Dann können Sie mit der Definition Ihres Ziels beginnen. Sobald Sie dies erledigt haben, können Sie aktuelle Aktivposten mit Ihren künftigen Vorstellungen vergleichen. Dies beinhaltet auch die Einschätzung menschlicher Fähigkeiten.

Sie benötigen die richtigen Personen an den richtigen Positionen, um die Reise zu starten, die Sie durch die Transformation führen wird. Dabei ist es gut möglich, dass Sie auf Berater für die digitale Transformation zurückgreifen müssen. Denn wenn Sie Ihre Vision zum Zustand des Unternehmens nach der Transformation nicht formulieren können, können Sie nicht mit der Strategieplanung beginnen. Wenn Sie diesen Schritt allerdings erfolgreich abschließen, liegen Sie bereits vor 50 % der US-Fertigungsunternehmen, denen der Fahrplan zur vereinfachten Umsetzung von digitalen Lösungen fehlt.

Entwurf von Strategie und Plan

Sobald Sie wissen, wo Sie stehen und wohin Sie gehen, können Sie die Strategie für den Weg zum Ziel planen. Ihre Strategie für die digitale Transformation geht Ihrem Plan dabei voraus. Setzen Sie dafür Beteiligte aus allen Bereichen Ihres Unternehmens an einen Tisch. Falls Sie externe Strategieberater für die Transformation hinzugezogen haben, können diese ebenfalls teilnehmen oder die Sitzung per SWOT-Analyse leiten. Stellen Sie sicher, dass die SWOT-Analyse sämtliche Ihrer digitalen Werte berücksichtigt. Dabei gilt es, einige Fragen zu klären. Beispielsweise: Finden sich ungenutzte Möglichkeiten versteckt in Ihrer IT-Architektur? Können On Premise-Lösungen für mehr Skalierbarkeit in eine Cloud verschoben werden? Dazu sollten Sie feststellen, welche Apps und Plattformen Ihre Mitarbeiter einsetzen müssen, um ihre Tätigkeiten effizient auszuführen und deren Integritätsgrad bewerten. Können dazu im vorhandenen Technologie-Stack Verbesserungen erzielt werden? Oder gibt es vielleicht Bereiche, die reif für die Automatisierung sind?

Ihr endgültiger Fahrplan sollte die Ziele der Transformation priorisieren und monetisieren. Legen Sie als Teil des Planungsprozesses die Ziele und entscheidenden KPIs fest. Ihre Fahrplan für die digitale Transformation im Fertigungsumfeld muss dabei regelmäßige Etappenziele enthalten, an denen Fortschritte und Erfolge gemessen werden. Legen Sie dazu Meilensteine fest und feiern Sie dass Erreichen eines solchen entsprechend. Denn dies trägt zur Motivation des Projekt-Teams bei.

Die Umsetzung

Sobald Ihr Fahrplan für die digitale Transformation des Fertigungsunternehmens steht, geht es an die Umsetzung. Wenn Sie sich daran machen, werden Sie überrascht sein, dass sich dabei nicht nur die Technologie verändern wird. Eine erfolgreiche digitale Transformation verändert auch die Art, wie Menschen über Dinge denken. Auf diese Weise können Daten- und andere Silos abgebaut, restrukturiert oder gänzlich eingerissen werden.

Wieso benötigen Sie einen Fahrplan?

Wie Sie sehen, erfordert eine erfolgreiche digitale Transformation in der Fertigungsbranche erhebliche Investitionen in Ausrüstung, Technologie und Personal. Weil die Fertigungsbranche von Natur aus kostensensitiv ist und in einem sehr dynamischen Umfeld operiert, besitzt Ihr Fahrplan ein Modell für die Kapitalverteilung.

Die digitale Transformation wird naturgemäß Druck auf den bestehenden IT-Stack ausüben. Der Fahrplan identifiziert die entsprechenden Druckpunkte und Problemfelder der Integration, damit diese gelöst werden können, bevor die Umsetzung beginnt. Darüber hinaus ist Ihr Fahrplan ein wertvolles Kommunikationsmittel, um Mitarbeiter mit auf die Reise zu nehmen und Widerstände gegen den Wandel abzubauen. So kann er dabei helfen, die Begeisterung für die Transformation zu schüren und die interne Unterstützung merklich steigern. Dies trifft insbesondere zu, sobald Arbeitsplätze betroffen sind.

Ohne einen Fahrplan ist das Beste, worauf Ihr Unternehmen hoffen kann, auf der Welle des Wandels mitzureiten. Demgegenüber legen Sie mit einem Plan Ihren eigenen Kurs fest und kontrollieren dabei Strecke und Geschwindigkeit. Das bedeutet nicht, dass Sie nicht auf geänderte Bedingungen reagieren. Ganz im Gegenteil, denn der Fahrplan verstärkt Ihre Agilität, da Echtzeit-Daten die Planung und Umsetzung unterstützen. Dies erlaubt es Ihnen, frühzeitig zu reagieren, sobald sich die Verhältnisse ändern. So formt beispielsweise das Kundenfeedback über Produkterfahrungen die Basis für kontinuierlichen Produktverbesserungen.

Die Rolle des B2B E-Commerce beim Fahrplan für die digitale Transformation im produzierenden Gewerbe 

Enthält Ihr Fahrplan für die digitale Transformation die Möglichkeit zur Onlineinteraktion mit Kunden? Er sollte es. Ob Sie nun planen, direkt an Konsumenten zu verkaufen oder Ihren bestehenden B2B-Vertrieb digitalisieren möchten, E-Commerce wird in Ihrem Fahrplan eine Rolle spielen.

Die meisten B2B-Käufer beginnen ihre Einkaufstour inzwischen online. Dabei setzen bereits 40% der Menschen bei der Arbeit eine sprachgesteuerte Suche ein. Schließlich wollen Käufer so wenig Aufwand wie möglich, und E-Commerce erfüllt diesen Wunsch. 

Mit einer E-Commerce-Plattform als Teil Ihres Fahrplans zur digitalen Transformation von Produzenten gewinnen Sie:

  • die Fähigkeit, das Einkaufserlebnis zu personalisieren 
  • Einblicke in die Käufe der Kunden und ihre Interaktionen auf der Webseite
  • Marketing-Tools, um den durchschnittlichen Einkaufswert und den lebenslangen Kundenwert zu steigern
  • eine größere Präzision bei der Preisgestaltung und der Digitalisierung von Preisanfrage-Workflows

Es ist dabei die Wahl der Plattform, die den Unterschied macht. Da müssen Sie nur SaltWorks fragen. Diese Case Study über die digitale Transformation eines Produzenten zeigt deutlich, dass dieser Early Adopter von Technologien zuerst nicht die Plattform wählte, die mit seinem Wachstum Schritt halten konnte.

SaltWorks versorgt Hersteller, Restaurants, Delikatesshändler und Endverbraucher mit Gourmet-Salzen. Ihre Webseite wurde gut angenommen und Kunden liebten den Komfort des Onlinekaufs. Das Backend war jedoch ein Albtraum für das Unternehmen.

So hatten sie ihr B2B E-Commerce-Geschäft auf einer Plattform aufgebaut, die ursprünglich für den B2C-Vertrieb entwickelt wurde. Während Magento vielleicht für Endverbraucher funktionierte, verfügte es nicht über die nötige Ausstattung, die SaltWorks für sein B2B-Geschäft benötigte. Die Folge war eine endlose Aneinanderreihung von Workarounds, Erweiterungen und Anpassungen, nur um das B2B-Onlinegeschäft aufrechtzuerhalten. Was SaltWorks wirklich brauchte, war eine Plattform, die sie bei ihrem angestammten B2B-Geschäft ebenso unterstütze wie beim B2C-Geschäft. Dabei suchten sie nach Funktionen wie:

  • eine leistungsstarke Pricing Engine
  • die Verwaltung mehrerer Kataloge 
  • reichhaltige Inhaltsseiten und einen stabilen Produktkonfigurator 

Bei OroCommerce fand SaltWorks all diese Funktionen und mehr bereits standardmäßig integriert vor. Durch den Umstieg auf eine E-Commerce-Lösung für die Verwaltung von B2B und B2C brachten sie beide Kanäle unter ein nutzerfreundliches und einfach zu betreuendes Dach.

Und das, weil OroCommerce speziell auf die Art ausgelegt wurde, in der Fertigungsunternehmen ihr Geschäft managen. Auf diese Weise konnten sie online Salz von Kleinstmengen bis in den Tonnenbereich verkaufen. Dabei verwalteten sie die Preisgestaltung für Großhändler ebenso einfach wie den Kunden, der sich im Geschäft nach einem Geschenk umschaut. So boten beide Kanäle ihren Kunden das jeweils auf ihre Erwartungen hin abgestimmte Erlebnis, während die IT-Infrastruktur erheblich vereinfacht wurde.

So liebten B2B-Käufer den erweiterten Checkout, der für ihre Bedürfnisse angelegt war. Der Workflow beinhaltete dabei Möglichkeiten für Versandarten wie LTL, UPS, dazu die Ermittlung von Frachtquoten und die Integration eigener Versandwege.

B2C-Kunden wiederum freuten sich über die Möglichkeit, direkt auf der Webseite von SaltWorks oder mithilfe eines speziellen „Bei Amazon verfügbar”-Buttons zu kaufen. Zudem wurde der Vertrieb kleinerer Mengen durch Weiterleitung an den Fulfillment by Amazon-Kanal stark vereinfacht.

Überprüfung des Fahrplans

Die Frage ist nicht, ob es einen Wandel gibt. Die Frage ist, wie Sie diesen Wandel organisieren. Der Fahrplan für die digitale Transformation sorgt dafür, dass der technologische Wandel für Fertigungsunternehmen funktioniert. Denn wenn es zum Herstellungsprozess kommt, hält der technologische Wandel niemals inne. Stattdessen baut jede Änderung in einer langen Kette des Wandels auf der vorhergehenden Neuerung auf.

[Source]

Es ist egal, ob Sie, wie bei Gantry Robot, Roboter für das berührungslose Material Handling einführen, wie FourKites eine auf das maschinelle Lernen aufbauende Plattform umsetzen, um die Effizienz erfolgskritischer Lieferwege von und zur Fabrik zu steigern oder in den B2B E-Commerce mit einer Plattform wie OroCommerce einsteigen: Ihr Fahrplan leitet Ihnen den Weg und hilft Ihnen, auf vergangenen Erfolgen aufzubauen.

Der Fahrplan für die digitale Transformation ist Ihr Plan zum Management des Wandels bei Kundenerlebnissen, Geschäftsmodellen sowie bei Prozessen und in Fabriken.

Ihr Fahrplan für die digitale Transformation in der Fertigungsbranche bewertet Ihre digitale Bereitschaft und dient als Werkzeug zur Artikulation Ihrer Zukunftsvision. Durch Erstellung Ihres Fahrplans werden Sie die für die Transformation benötigten Ressourcen und Aktivposten identifizieren und zuteilen, die auf dem Weg zu erreichenden Benchmarks setzen, zur Erfolgskontrolle die KPIs verfolgen sowie die Anteilseigener informieren und begeistern. Vom Bandarbeiter bis zum Anteilseigner werden alle stets auf dem letzten Stand sein.

Wenn die Welt Dinge bekommen soll, braucht es Unternehmen, die diese produzieren. In der heutigen Welt setzen Fertigungsunternehmen dabei besonders auf Technologien. Der Fahrplan sorgt dafür sorgen, dass sie dabei erfolgreich sind.

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